Eure Fotografin aus Rostock
Ich bin Stefanie, das Gesicht hinter humanfotografie. Ich bin Hochzeits- und Familienfotografin aus Rostock und fotografiere mit einem klaren, zugewandten Blick, wenn Menschen zusammen kommen und echte Momente entstehen. Meine Herangehensweise ist beobachtend und sensibel. Ich arbeite am Liebsten dokumentarisch und freue mich, wenn ich euch begleiten darf, ohne einzugreifen. Dann entstehen sie, die unsichtbaren Momente, die Nähe und Liebe zeigen, ohne in Klischees zu verfallen.
Die Bereiche, die ich ablichte, sind mittlerweile vielfältig. Doch egal, ob wir die verschmierten Münder eurer Kinder, die zärtlichen Gesten an eurem Hochzeitstag oder uns mit diesem Blick eurem beruflichen Wirken widmen – alle Bereiche vereint, dass sie eure Geschichten erzählen und ich mit meinen Fotos die Zeit für euch einen Moment anhalten darf.
Mein Weg zur dokumentarischen Familienfotografie
Es ist 2:00 Uhr nachts. Ich trage meine kleine Tochter über knarrende Dielen und blättere durch unser Urlaubsalbum. Pinienwälder, Atlantik und sie in meinen viel zu großen Latschen. Ich denke an die unbequemen Nächte im Bus und muss lächeln. Diese Bilder, diese Erinnerungen, sind für mich unbezahlbar. Sie sind unsere Familiengeschichte. Als ich mich nach meiner Elternzeit entschied, meinen Job zu kündigen, wollte ich in erster Linie einen Arbeitsalltag verlassen, der nicht familienfreundlich war. Zu viele dieser durchwachten Stillnächte führten direkt ins Büro. In unserer anschließenden Auszeit unter eben diesen Pinien entschied ich mich gegen ein weitere Festanstellung und für die Selbstständigkeit.
Fotografie begleitet mich schon seit meiner Jugend. Trotz schon früherer, kleinerer Aufträge, Auszeichnungen und einer eigenen Ausstellung in meiner Jugend, habe ich den Beruf der Fotografin damals für mich ausgeschlossen und glücklicherweise Jahre später die Liebe zum Bild und zur Kunst wiederentdeckt. Das Gefühl, wenn ich mit der Kamera flüchtige Zwischenmomente konservieren darf, ist unbeschreiblich.
Ich glaube fest an dokumentarische Familienfotografie.
Dieses Genre bestärkt mich bis heute in meiner Entscheidung. Es ist die Möglichkeit, das Unsichtbare wertzuschätzen und sichtbar zu machen.
Nach einer Weiterbildung zur dokumentarischen Familienfotografin begleite ich nun Familien im Alltag und bei großen Lebensereignissen wie der Geburt ihres Kindes, im Wochenbett und fotografiere zurückhaltend Hochzeiten. Seit 2024 wird dieser beobachtende Blick auch von Politik, NGOs und Unternehmen angefragt, um nahbare Bilder für die Öffentlichkeitsarbeit zu kreieren. Meine Fotografie funktioniert für viele Bereiche. Meine Bilder bauen Hürden ab und schaffen Vertrauen. Mit einer klaren Konzeption, Ruhe und einem präzisen Gespür für Momente machen wir Persönlichkeiten und zwischenmenschliches Miteinander sichtbar.
Nun bin ich also Fotografin und frage mich, ob ich diese Entscheidung schon früher hätte treffen müssen. Jedoch glaube ich, dass mein akademischer Background in “Soziologie” sowie “Frieden- und Entwicklungszusammenarbeit” und mein beruflicher Weg meine Arbeitsweise prägen. Ich mag es, politische Themen wie Mutterschaft ehrlich abzubilden, insbesondere Frauen ein gutes Gefühl vor der Kamera zu geben und Paare nicht nur fotografisch, sondern auch emotional zu begleiten. Ich hoffe, noch viele Jahre selbstbestimmt kreativ arbeiten zu dürfen und damit nicht nur meinem Familienleben gerechter zu werden, sondern auch meiner Tochter ein Vorbild zu sein, ihren ganz eigenen Weg mutig zu gehen.
Das macht meine Arbeit aus
Meine Kund:innen beschreiben meine Bilder als authentisch, liebevoll und ehrlich. Ob Porträt oder Dokumentation – humanfotografie. steht für eine individuelle sowie ästhetische und zeitgemäße Bildsprache.
Wenn ihr Lust habt, euch auf diese Reise zu begeben und euch durch meine Augen zu sehen freue ich mich darauf, euch und eure Geschichten kennenzulernen. Gemeinsam halten wir fest, was sich nicht planen und nicht wiederholen lässt. Für zeitlose Familien- und Hochzeitsbilder und sichtbare Erinnerungen.
Mein Portfolio
Was meine Kund*innen sagen